YAS in der Presse

Überblick zu aktuellen Artikeln in der Presse

In den ersten Januarwochen haben wir einige sehr schöne Erwähnungen in der Presse.

Die NWZ aus Oldenburg schreibt:

Mit Kanada hat Jörn Theissig (43) eine Rechnung offen. Vor zwei Jahren musste er den 700 Kilometer langen und wohl härtesten sowie kältesten Ultramarathon der Welt abbrechen. Der Traum vom „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City zerstob im Pulverschnee, der das Fortkommen derart behinderte, dass Theissig aufgeben musste (die NWZ  berichtete). Diesmal will Theissig die Strecke nicht auf Skiern überwinden, sondern zu Fuß.

und hr-iNFO ergänzt:

Dennoch ist Jörn Theissig begeistert vom Yukon Arctic Ultra, von der kanadischen Natur und von dieser Herausforderung, bei der er körperlich und mental an seine Grenzen kommt.

Das komplette Interview in hr-iNFO ist übrigens sehr hörenswert. Wir berichteten.

Die FNP greift einen ganz besonderen Aspekt dieses Laufes auf: die wissenschaftlich, medizinische Seite von so einer extremen Ultra-Belastung: Extremsport für die Forschung

Was Kälte, Isolation und Anstrengung mit seinem Körper machen, wird von einem Berliner Wissenschaftler dokumentiert. […] Am Startpunkt seines selbst auferlegten Martyriums wird Dr. Mathias Steinach vom Zentrum für Weltraummedizin der Charité Berlin auf ihn warten. Was für Theissig eine große Herausforderung darstellt, ist für den Wissenschaftler eine gute Gelegenheit, seine Forschungen voranzubringen und wertvolle Daten zu sammeln. „Diese Kombination aus Reizarmut, dem Schlafmangel, der körperlichen Anstrengung und den psychologischen Auswirkungen findet man nur beim Yukon Arctic Ultra. Im Labor lässt sich das nicht nachvollziehen“, sagt Steinach.

 

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