Yukon Arctic Spendenlauf Karte

Härteste Rahmenbedingungen

Seit Mitte der 90er Jahre ist Jörn Theissig unterwegs, oft in Nordskandinavien unter härtesten Bedingungen. Im Februar 2015 wird er alles daran setzen, die 430 Meilen des Yukon Arctic Ultra Marathons als Spendenlauf für den Verein Projekt Schmetterling e.V. zu Fuß zu beenden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss er sich jeden Tag 14 bis 16 Stunden vorwärts bewegen bzw. arbeiten. Sieben bis acht Stunden davon in absoluter Dunkelheit, denn an den kurzen arktischen Februar tagen ist es nur etwa acht Stunden hell. Danach helfen Stirnlampen den Weg durch die Nacht und Wildnis zu finden. Immer dabei: die Pulka, ein Ziehschlitten zum Transport von überlebenswichtiger Ausrüstung, Proviant und Notpeilsender.

 

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