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Was passiert eigentlich, wenn mir etwas passieren sollte?

Evakuierungsaktion mit Schneemobilen beim YAU

Evakuierungsaktion mit Schneemobilen beim YAU

Gute Vorbereitung

Der Veranstalter des Yukon Arctic Ultra (YAU), Robert Pollhammer, legt sehr viel Wert auf die Sicherheit seiner Läuferinnen und Läufer. So werden die Teilnehmer bereits im Vorfeld ausführlich über mögliche Gefahren sensibilisiert, die aufgrund der extremen Rennbedingungen (enorme Kälte; Wildnistrails; Non-Stopp-Rennmodus etc.) lebensbedrohlich werden können. Ferner muss jeder Teilnehmer vor dem Lauf eine ärztliche Erklärung vorlegen, dass aus medizinischer Sicht keine Einwände gegen eine Teilnahme bei diesem Rennen bestehen. Da diese Bescheinigung nicht älter als vier Wochen sein darf, habe ich meine Arztbesuche erst auf Mitte Januar terminiert.

Worst-Case-Szenarien einplanen

Bei dem diesjährigen YAU gehen ausschließlich Einzelteilnehmer an den Start. Aus diesem Grund sollte sich jeder Teilnehmer im Vorfeld über bestimmte Worst-Case-Szenarien (Einbruch im Wasser etc.) Gedanken machen und sich darüber im Klaren sein, welche entsprechenden Gegenmaßnahmen einzuleiten sind.

Vor Ort stehen zudem lokale medizinische Berater für das Rennen zur Verfügung, die jederzeit aufgrund von lebensbedrohlichen Situationen (Schneestürme, extreme Kälte etc.) eine Rennunterbrechung veranlassen können. In so einem Fall sind die Teilnehmer aufgefordert, am nächsten Checkpoint zu stoppen.

Notfall-Telefon und SPOT Gerät

Falls ich aus irgendeinem Grund unüberwindbare Probleme bekommen sollte, werde ich ein Satellitentelefon bei mir tragen, welches es mir ermöglicht, in der Wildnis Kanadas mit der Rennleitung bzw. mit dem nächsten Checkpoint in Kontakt zu treten.

Das SPOT-Gerät, über das ich rund um die Uhr geortet werde, kann eine wichtige Bedeutung zukommen. An diesem Gerät gibt es zwei Grundeinstellungen, die der Rennleitung darüber Auskunft geben, ob ich mich im Renn- oder Schlafmodus befinde. Wenn ich mir also ein paar Stunden Schlaf gönnen möchte, drücke ich eine bestimmte Tastenkombination, sodass sich niemand wundert, warum ich in klirrender Kälte ein paar Stunden an der gleichen Stelle verbringe. Sollte im Laufmodus ein mehrstündiger Aufenthalt an einer Stelle angezeigt werden, wäre dieses ein Anzeichen für ein eher laufuntypisches Verhalten.

Zusätzlich befinden sich an diesem Gerät zwei Tasten für absolute Notfälle. Die Aktivierung der „Help-Taste“, läuft direkt bei der Rennleitung auf, von wo aus die entsprechende Evakuierung bzw. Rettungsaktion dann unmittelbar eingeleitet wird. Die Einsätze werden jedoch nach Dringlichkeit priorisiert, d.h. es kann eventuell auch in einer unangenehmen Situation noch zu langen Wartezeiten kommen. Wenn beispielsweise nachts ein „Hilfe-Ruf“ abgesendet wird, kann es unter Umständen bis zum nächsten Morgen dauern, bis Hilfe bei dem Teilnehmer vor Ort eintrifft.

Hilfseinsätze können Stunden entfernt sein

Selbst bei Aktivierung der 911-Taste (zweite Taste für lebensbedrohliche Situationen) kann es unter Umständen Stunden dauern, bis die Rettungskräfte vor Ort eintreffen. Bei extremen Temperaturen kann es sogar sein, dass sich Rettungskräfte nicht auf den Weg machen, da Helikopter oder Schneemobile nicht funktionieren. Aus diesem Grund kommt der vorgeschriebenen Pflichtausrüstung und zusätzlicher Verpflegung für mindestens 48 Stunde eine besondere Bedeutung zu. Da eine Rettungs- bzw. Evakuierungsaktion in der Wildnis Kanadas sehr schnell sehr teuer werden kann, habe ich im Vorfeld eine entsprechende Expeditionsversicherung abgeschlossen, um die finanziellen Leistungen kompensieren zu können.

Ernährung beim Yukon Arctic Ultra (YAU)

All you can eat – vor allem das, was in Deutschland „verboten“ ist

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Die Schokolade wird im Hotel direkt vor dem Lauf portioniert.

Die Ernährung ist beim YAU von enormer Wichtigkeit – von ihr kann unter Umständen der Erfolg oder Misserfolg des Laufs abhängen. Nach dem Regelwerk liegt die Verpflegung im Rahmen der Selbstversorgung grundsätzlich in der Eigenverantwortung aller Teilnehmer.

Zwar gibt es auf der 430 Meilen Distanz von Whitehorse nach Dawson City an den 10 zu absolvierenden Checkpoints jeweils eine warme Mahlzeit (meistens in Form einer Suppe) und den Athleten die Möglichkeit ihre Wasservorräte aufzufüllen, aber das reicht bei weitem nicht, um den täglichen Energieverbrauch von ca. 7.000 – 9.000 Kcal auszugleichen.

Fettreiche Ernährung

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Eine Tagesration an Stundenbeuteln

Um diesen enormen Energieverbrauch überhaupt erreichen zu können, ist meine Ernährung beim YAU sehr fetthaltig. Fett hat den Vorteil, dass es doppelt soviel Energie enthält wie Kohlehydrate und Eiweiß. In der extremen Kälte während des YAU wird ein Großteil der Energie für den Wärmehaushalt benötigt.

Da die Tage beim YAU sehr lang sind, ist eine gleichmäßige und dauerhafte Energiezufuhr während des Rennens insbesondere während der aktiven Laufphase äußerst wichtig. Aus diesem Grund bin ich gehalten bei ca. 15 Stunden Laufaktivität pro Tag stündlich Portionen (Stundenpackungen siehe Foto) zwischen 300 – 400 Kcal zu mir zu nehmen, ergänzend durch eine allabendliche hochkalorienreiche „Tütensuppe“. Ein stündlicher starker Vibrationsalarm an meiner speziellen Uhr zwingt mich zu einer regelmäßigen Nahrungsaufnahme. Um während dieser Prozedur nicht auszukühlen, mache ich nur sehr kurze Pausen bzw. esse im Laufen.

Erdnüsse, Cashewkerne, Schokolade

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4 kg Erdnüsse, nur für die letzte Tour

Wie anhand des Fotos zu erkennen ist, gönne ich mir tagsüber all die Köstlichkeiten, die in Deutschland für reichlich „Hüftgold“ sorgen würden, insbesondere: gesalzene Erdnüsse bzw. Cashewkerne, Schokolade, Rosinen und selbstgemachte Müsliriegel. Für etwas Abwechslung sorgt beispielsweise Parmesankäse, der aufgrund des geringen Wassergehaltes nicht so schnell gefriert. Möchte ich beispielsweise ein Snickers oder Mars zu mir nehmen, muss ich den Riegel ca. 1-2 Stunden vor Verzehr an meinem Körper auftauen; ein Zahnarzt ist im Yukon unter Umständen mehrere Hundert Meilen von der Laufstrecke entfernt.

Zudem werde ich zwei Wochen vor dem Lauf langsam meine Ernährung auf fettreiche Produkte umstellen, sodass sich mein Magen langsam an die spezielle Nahrung gewöhnen kann.

Flüssigkeitshaushalt: 6 Liter Wasser pro Tag

Neben der festen Nahrung ist aber auch auf einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt zu achten, um insbesondere eine Dehydration zu vermeiden. An einem Tag werden problemlos bis zu 6 Liter Trinkwasser benötigt. Aus diesem Grund werde ich neben einer Trinkblase am Körper (2,5 Liter) zusätzlich vier Thermoskannen mit heißem Wasser auf meiner Pulka mitführen. Hauptsächlich werde ich warmen Tee trinken.

Nahrungsergänzung

Eine Ergänzung bietet Peronin. 100g des Pulvers, welches aus mittelkettigen Triglyceriden besteht, wird mit ca. 400ml Wasser aufgegossen und sorgt für eine schnelle und dauerhafte Energiezufuhr, ohne das der Körper dadurch belastet wird. Wenn die einzelnen Checkpoints länger als eine Tageswanderung voneinander entfernt liegen, sind die Läufer dazu aufgefordert, tagsüber bzw. abends Schnee zu schmelzen, um Trinkwasser zu generieren. Eine Tätigkeit, die bei der Streckenplanung unbedingt mit eingeplant werden muss, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

 

Jörn macht diese Woche einen kleinen Trainingslauf….150 km ins Wertheim Village

Wann und warum lesen Sie in diesem Newsletter.

wertheim_logoAm kommenden Freitag,  31. Oktober, um 11 Uhr ist Startschuss für Jörn zu einem seiner längsten Trainingsläufe…und auch dieser hilft dem Verein Projekt Schmetterling e.V.. Wertheim Village, das bekannte Outlet Center eine Autostunde östlich von Frankfurt, ist das Ziel seines Laufs, welches den Spendenlauf und damit den Verein  Projekt Schmetterling e.V. mit einer großzügigen Spende von 5000 € unterstützt. Dafür bedankt sich Jörn auf seine Weise…er läuft die 150 km von Frankfurt nach Wertheim zu Fuß, um den Scheck persönlich abzuholen. Er wird am 2. November um 15 Uhr beim verkaufsoffenen Sonntag im Wertheim Village vor hoffentlich tausenden von Shoppern einlaufen. Die Schirmherrin des Vereins Schmetterling, Fr. Ursula Bouffier, die Gattin des hessischen Ministerpräsidenten wird Jörn empfangen und mit ihm zusammen den Scheck des Wertheim Village entgegen nehmen.

Die Streckenführung für den Trainingslauf

Jörns Strecke am Main entlang von Aschaffenburg nach Wertheim

Jörns Strecke am Main entlang von Aschaffenburg nach Wertheim

Jörn läuft am Mainradweg entlang von Frankfurt bis nach Wertheim. Diese 150 km absolviert er unter Rennbedingungen…mal abgesehen davon, dass es natürlich nicht annähernd so kalt ist wie im Yukon. Die Pulka, beladen mit seiner kompletten Ausrüstung, hat er auf Rollen geschnallt. Er übernachtet in seinem Zelt am Mainufer und kocht die Mahlzeiten auf seinem Benzinkocher. Insgesamt wird er etwa 30 Stunden marschieren…vergleichbar mit den Rennkonditionen beim Yukon Arctic Ultra für die gleiche Distanz.

Wir werden Jörn gebührend mit einem Startschuss verabschieden. Bei einer kleinen Startzeremonie am Universitätsklinikum Frankfurt wird Jörn von Bernhard Läpke und Vertretern der Uniklinik und des Wertheim Village verabschiedet. Auf den ersten 5 Kilometern am Mainufer werden wir ihn mit einer kleinen Abordnung von Läufern begleiten.  Wenn Sie selbst Jörn auf seinen ersten Kilometern begleiten möchten, melden Sie sich bitte per email an o.debald@verein-schmetterling.de. Oder kommen Sie einfach um 11:45 Uhr an das Mainufer unterhalb der Uniklinik Frankfurt. Dort wird er loslaufen.

Noch mehr freuen wir uns, wenn Sie Jörn im Wertheim Village empfangen…und die Gelegenheit zu einer kleinen shopping Tour durch das attraktive Wertheim Village nutzen würden. Die shops sind am 2. November von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.wertheimvillage.com/de/was-ist-los/neuigkeiten/item/2014/10/yukon-lauf

wertheim_eingang

Wir bedanken uns recht herzlich bei Wertheim Village für diese tolle Aktion und wünschen Jörn alles Gute auf seinem langen Trainingslauf. Nächste Woche werden wir berichten, wie es war.

 

Was ist der Yukon Arctic Ultra?

Jörn Theissig auf dem Wildnistrail des Yukon Arctic Ultra im Jahr 2013 Laut Veranstalter und Rennleiter Robert Pollhammer ist der Yukon Arctic Ultra der härteste und kälteste Ultramarathon der Welt. Bitterkalte Temperaturen bis unter -50°C, Wildnistrails, der Non-Stop-Rennmodus, die langen Etappen und eine strikte Zeitbegrenzung stellen die Teilnehmer vor schwer zu bewältigende Herausforderungen.

Seit 2003 folgt der Trail dem Streckenverlauf des härtesten Hundeschlittenrennens durch die unbarmherzige Welt im Norden Kanada ́s, dem Yukon Quest. Das Rennen des Yukon Quest erinnert an die historische Rolle des Trails bei der Erforschung des amerikanischen Nordens, als das Land ohne Hilfe moderner Beförderungsmittel erschlossen wurde. Was 14 Schlittenhunde gemeinsam bewältigen, müssen die Arctic Ultra Teilnehmer alleine schaffen, genauso unabhängig von äusserer Hilfe.

Sie können sich für unterschiedliche Distanzen anmelden: Marathon, 100, 300 oder 430 kanadische Meilen (= 160, 480 und 692 km) als Läufer, Skilangläufer oder Mountainbiker. Für die Distanzen gelten strenge Zeitlimits: wer die 430 Meilen nicht nach 13 Tagen geschafft hat, ist aus dem Rennen.

Auf dieser Königsdistanz von 430 Meilen müssen die Läufer insgesamt 10 Checkpoints anlaufen. Der kürzeste Abschnitt entspricht der klassischen Marathondistanz von 42 km, der längste und schwierigste Abschnitt ist ganze 160 km lang.

Die Durchschnittstemperaturen für Whitehorse täuschen über die tatsächlichen Extremwerte beim Yukon Arctic Ultra hinweg. So betrug die bislang niedrigste bei einem Rennstart gemessene Temperatur im Jahr 2008 -42°C. Die niedrigste Temperatur auf dem Trail wurde im Jahr 2007 auf der Strecke zwischen Pelly Farm und Dawson City gemessen: – 60°C.

Trotz unbarmherziger Rennbedingungen geht die Sicherheit der Athleten über alles. Wer keine Erfahrung mit Ultra-Marathon-Läufen oder Touren im schwierigen winterlichen Gelände hat, wird zum Rennen nicht zugelassen. Der Veranstalter arbeitet während des Rennens eng mit medizinischen Beratern zusammen. Sollten die Bedingungen lebensbedrohlich werden, z.B. aufgrund von anhaltenden Schneestürmen oder extremer Kälte, kann jederzeit eine Rennunterbrechung veranlasst werden.

Jörn Theissig auf dem Wildnistrail des Yukon Arctic Ultra im Jahr 2013 Jörn Theissig auf dem Wildnistrail des Yukon Arctic Ultra im Jahr 2013

Lesen Sie nächste Woche hier etwas über spezielle Ausrüstung für diesen extremen Lauf durch Eis und Schnee!

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Foto: Jörn Theissig auf dem Wildnistrail des Yukon Arctic Ultra im Jahr 2013

Wie kommt man auf so eine Idee?

Ich habe zwei große Leidenschaften: die Natur unter Eis und Schnee sowie den Ausdauersport. Diese Kombination finde ich im Yukon Arctic Ultra Marathon in Kanada. Beim Extremsport kommt man körperlich und mental an seine Grenzen, Genau da liegt der Reiz: wie weit kann ich gehen, wo liegt die Grenze meiner körperlichen Leistung? Wie kann ich diese Grenzen durch mentale Suggestion überwinden? Mentale Stärke, der Glaube an sich selbst und natürlich eine gute Vorbereitung sind am Ende ausschlaggebend.

Die eisige Kälte, die glasklare Luft und die fantastische Landschaft haben für mich etwas meditatives, es stärkt den Geist und die Seele. Die Macht und die Kraft der Natur verdeutlichen mir, was für eine untergeordnete Rolle der Mensch spielt. Nach so einem Marathon helfen mir die Erkenntnisse im Alltag und im Berufsleben weiter. Dankbarkeit und die Konzentration auf das Wesentliche im Leben, sind das Ergebnis.“

Überleben in eisiger Kälte

Unterwegs decken Nahrungsmittel wie Schokolade, Erdnüsse und kalorienreiche Fertiggerichte den hohen Energiebedarf von 7.000-9.000 kcal am Tag. Um Trinkwasser zu gewinnen, muss Schnee geschmolzen werden. An einigen Checkpoints entlang der Strecke gibt es ab und zu eine warme Mahlzeit, etwas Erholung und einmal sogar eine heiße Dusche. Dazwischen: unzählige Meilen, Übernachten im eigenen Zelt, eine fantastische, faszinierende und tiefgefrorene Landschaft – dem primären Lebensraum von zahlreichen Tieren.

 

Härteste Rahmenbedingungen

Seit Mitte der 90er Jahre ist Jörn Theissig unterwegs, oft in Nordskandinavien unter härtesten Bedingungen. Im Februar 2015 wird er alles daran setzen, die 430 Meilen des Yukon Arctic Ultra Marathons als Spendenlauf für den Verein Projekt Schmetterling e.V. zu Fuß zu beenden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss er sich jeden Tag 14 bis 16 Stunden vorwärts bewegen bzw. arbeiten. Sieben bis acht Stunden davon in absoluter Dunkelheit, denn an den kurzen arktischen Februar tagen ist es nur etwa acht Stunden hell. Danach helfen Stirnlampen den Weg durch die Nacht und Wildnis zu finden. Immer dabei: die Pulka, ein Ziehschlitten zum Transport von überlebenswichtiger Ausrüstung, Proviant und Notpeilsender.

 

Der Yukon Arctic Ultra in Kanada startet am 8. Februar 2015

Der Yukon Arctic Ultra gilt als kältester und härtester Marathon der Weit. Seit 2003 findet er regelmäßig im Yukon-Gebiet in Kanada statt. Bei Temperaturen von bis zu minus 50 Grad Celsius wagen sich Läufer, Skilangläufer und Mountainbiker auf die klassische Marathonstrecke oder Ultra-Distanzen von 100 oder 300 Meilen. Alle zwei Jahre startet das Rennen über 430 Meilen – fast 700 Kilometer – auf dem legendären Trail eines der bekanntesten und härtesten Hundeschlittenrennen der Welt: dem Yukon Quest. Das Zeitlimit für die 430 Meilen: nur 13 Tage! 2013 lag die Ausfallquote auf der langen Strecke bei 50% und bei den 300 Meilen schafften es nur zwei von 18 Teilnehmern ins Ziel.