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Jörn Theissig´s Yukon Abenteuer mehrfach im Fernsehen und Radio

das Medienecho nach Jörn´s Rückkehr aus der kanadischen Eiswüste ist enorm. In den nächsten Tagen gibt es mehrere Berichte im Fernsehen:

Am Donnerstag, 5. März 18:00 Uhr ist Jörn zu Gast in der Fernsehsendung RTL Hessen. Es wird ein Zusammenschnitt vom Yukon Spendenlauf gezeigt und Jörn wird im Studio über seine Erlebnisse berichten.

Am Sonntag , 8. März berichtet das hr Fernsehen in seiner Hessenschau über das Rennen und Jörn´s Rückkehr nach Frankfurt. Da gibt es auch einen Bericht von Jörn´s Besuch bei seiner Physiotherapeutin….die ihm nach seiner Fussverletzung wieder auf die Beine hilft.  Hier schon mal ein Bild von den Dreharbeiten…

hr Hessenschau berichtet über Jörn

 

Am kommenden Montag ist Jörn von 16 bis 18 Uhr wieder im hr Fernsehen zu sehen. In der Sendung „Hallo Hessen“ ist er Studiogast der Moderatorin Jule Gölsdorf.  Auch hier gibt es Filme vom Rennen und Antworten auf Fragen rund um Jörn´s Abenteuer.

Vor einigen Tagen gab es im Deutschlandfunk ein Interview in dem Jörn über seine Erlebnisse rund um den Abbruch des Rennens berichtet. Hier ist der Mitschnitt der Sendung. Wir wünschen viel Spaß bei den Berichten über den Spendenlauf.

(Quelle: http://dradiowissen.de/beitrag/yukon-arctic-ultra-marathon-das-h%C3%A4rteste-rennen-der-welt)

 

[VIDEO] Jörn Theissig erzählt über das unerwartete Ende des Laufes nach Dawson City – und zieht ein Fazit.

Nun ist Jörn Theissig doch noch in Dawson City, dem Goldgräbernest im Norden des Yukon angekommen….allerdings nicht ausschliesslich zu Fuss. Er wurde wegen seiner Verletzungen an den Knöcheln mit dem Schneemobil vom Trail evakuiert. Nachdem sich zwei Ärzte die Beine angeschaut haben wurde er mit dem Auto nach Dawson City gefahren. Hier erzählt er vor historischer Kulisse vom Ausscheiden, welche Verletzungen ihn dazu gezwungen haben und er zieht ein Fazit des Spendenlaufs. Und er bedankt sich bei allen Spendern, die ihn unterstützt haben.

Wir werden in den nächsten Tagen hier eine Zusammenfassung des Rennens veröffentlichen und Ihnen nochmal die schönsten Bilder davon zeigen.

[Video] Der erste Tag in der „Hölle des Nordens“ ist überstanden …

…und plötzlich liegt Jörn auf Bronzekurs beim Arctic Ultra Marathon

Ausdauer, Mut und Durchhaltevermögen sind die Stärken, die Jörn Theissig in diesen Wettbewerb einbringen wollte und die er über ein Jahr lang trainiert hat. Es beginnt sich auszuzahlen. Nur noch 7 Läufer sind beim 430 Meilen Lauf unterwegs…von ursprünglich 19 gestarteten. Gestern morgen ist eine weitere Läuferin ausgeschieden….die Füsse wollten einfach nicht mehr. Und plötzlich liegt Jörn auf dem 3. Platz in der Kategorie der  Läufer. Den ersten Tag in der Hölle des Nordens hat er gut überstanden, auch wenn die Strecke ihm alles abverlangt hat. Er musste mit der 30 kg schweren Pulka mehr als 500 Höhenmeter klettern und einige zugefrorene Stellen an Flüssen und Seen überqueren. Nachdem er unter diesen erschwerten Bedingungen 34 Meilen gelaufen ist hat er sich sein kleines Zelt aufgebaut, Schnee geschmolzen um die Wasservorräte aufzufüllen und sich ein leckeres Elchgulasch auf seinem Benzinkocher zubereitet.  Kurz nach 20 Uhr ging es dann schon in den Schlafsack, damit er gegen 4 Uhr morgens wieder loskommt. Heute stehen weitere 34 Meilen auf dem Programm bis er zum letzten Checkpoint Scroggie Creek kommt. Dort wird er nochmal im Zelt des Checkpoints übernachten um am Mittwoch morgen die letzten 100 Meilen anzugehen.

Dawson City – Goldgräber Hochburg

Otmar und Ingrid Debald vom Verein Projekt Schmetterling sind schon in Dawson City angekommen und haben sich die Ziellinie  bereits angeschaut und einige schöne Bilder von der ehemaligen Goldgräber Hochburg gemacht. Hier wird Jörn – wenn alles gut geht – am Freitag einlaufen. Bis dahin müssen die maroden Füße noch gut 200 Kilometer gehen. Wir drücken Jörn die Daumen, dass die letzten Tage in der einsamen Wildnis erfolgreich sind.

 

Ernährung während des Rennens

Auf seinem Weg nach Pelly Farm hat sich Jörn gestern auch über seine Ernährung während des Rennens geäußert. Im folgenden Video berichtet er darüber, wie sein Körper ihm den ein oder anderen Streich gespielt hat und er sich völlig anders ernährt als ursprünglich geplant.

[VIDEO] Die Halbzeit ist geschafft – mit einem weiteren langen Marsch durch verschneite Wälder und über den zugefrorenen Yukon River.

Bergfest

Der Checkpoint MacCabe Creek, eine einsame Farm am Yukon River, markiert mit 216 Meilen genau die Hälfte der Distanz des Yukon Arctic Ultra. Auch wenn es jetzt nur noch das Zeitlimit am 13. Tag gibt, wollte Jörn unbedingt die Halbzeit heute feiern, und hat dafür einen weiteren sehr langen Marsch von 66 km in Kauf genommen. Kurz vor 21 Uhr kam er erschöpft in MacCabe Creek an. (Live Tracking – KLICK) Laut Rennplan wären heute eigentlich „nur“ 61 km zu laufen gewesen, aber dickes Packeis auf dem Yukon River hat einige Umwege erfordert. Dafür wurde Jörn mit wunderbaren Eindrücken vom zugefrorenen Fluss entschädigt. Ein großer Teil der Strecke ging heute auch durch lange, tief verschneite und einsame Waldschneisen entlang des Flusses. Er hat unterwegs einige schöne Aufnahmen der heutigen Etappe gemacht.

Viele Teilnehmer sind ausgefallen

Mittlerweile sind nur noch 23 Teilnehmer im Rennen. Mit Ausnahme der Spitze von 3 Teilnehmern sind die Abstände der verbliebenen Teilnehmer recht gering. Jörn liegt etwa im Mittelfeld. Ganz vorne gab es einen Führungswechsel. Enrico Ghedini fährt ein furioses Rennen auf seinem Mountainbike. Er hat bereits mehr als 325 Meilen absolviert und den bislang führenden Kanadier Derek Crowe überholt. Das sieht nach neuem Streckenrekord aus. Bei den „Fussgängern“ führt weiterhin der Südtiroler Hanno Heiss, der nach einer Pause in Carmacks nun wieder „Gas gibt“.

Videobericht von Jörn

‚Kurze‘ Strecke

Morgen geht es weiter nach Pelly Crossing, wo der Checkpoint in der Turnhalle des kleinen Ortes aufgbaut ist. Jörn hat bis dorthin „nur“ 28 Meilen zu laufen, also etwa eine Marathon Distanz. Nach mehreren Tagesetappen über 60 km ist das ja fast erholsam…allerdings werden die Beine nach so vielen Mammutetappen auch langsam schwerer.

Wir drücken Jörn die Daumen.

 

 

[VIDEO] Der Startschuss ist erfolgt….und der erste Tag lief richtig gut

Endlich – der Startschuss

Nach über einem Jahr der Vorbereitung war gestern der Tag X für Jörn Theissig…Startschuss zum Yukon Arctic Ultra Marathon. Bei ca -30° gingen um 10:30 Uhr Ortszeit knapp 80 Sportler auf den langen Weg….darunter auch einige „Kurzstreckenläufer“, die nach 26, 100 oder 300 Meilen ins Ziel kommen wollen.

Gute Bedingungen

Die Kälte hat den Schnee sehr griffig gemacht, so dass Jörn schnell Zeit gut machen konnte. Er kam fast zwei Stunden früher am ersten Checkpoint an als geplant und liegt damit im vorderen Drittel der Konkurrenz. Am Checkpoint gab es ein wärmendes Feuer, eine warme Suppe und heissen Tee. Nach ca 1 Stunde Aufenthalt ging Jörn dann wieder los um noch weitere 12 Kilometer zu laufen, bevor er gegen 22 Uhr sein kleines Zelt am Fluss aufbaute und sich in seinen Arktis erprobten Schlafsack legte. Otmar Debald hält Kontakt mit Jörn per Satellitentelefon und hat ihm noch eine angenehme Nachtruhe wünschen können. Lange wird diese aber nicht dauern…um 2 Uhr morgens soll es schon weiter gehen. Heute steht eine sehr einsame Strecke am sogenannten Dog Grave Lake [LIVE Tracking hier] an bevor es morgen dann wieder durch eine kleine bewohnte Siedlung gehen wird.

Das Rennen wird von der kleinen Gruppe der Mountainbiker angeführt. Der harte Schnee ist für sie idealer Untergrund. Der führende Derek Crowe aus Kanada hat bereits die doppelte Distanz der meisten Läufer geschafft.  Sein Plan war, die erste Nacht durchzufahren, während sich nahezu alle Läufer einen Schlafplatz gesucht haben. Die wenigen Langläufer im Feld sind übrigens etwa so schnell wie die Läufer.

Leider gab es auch schon gleich zu Beginn einige Ausfälle.

Ein Schweizer Teilnehmer musste schon nach 12 Meilen krankheitsbedingt aufgeben, ein französicher Läufer hatte sich im Training Frostbeulen geholt, so dass er erst gar nicht zum Rennen zugelassen wurde. Einige Läufer waren schon am ersten Checkpoint von der Kälte und der Anstrengung gezeichnet. Es herrschen weiterhin klirrend kalte Temperaturen und man sieht, dass viele unerfahrene Teilnehmer mit ihrer Ausrüstung und der Kälte Probleme haben…nicht mit ihrer Kondition.

Vor Ort

Wir werden von nun an täglich über den Rennverlauf in unserem Blog berichten. Otmar und Ingrid Debald vom Verein Projekt Schmetterling, sind vor Ort in Kanada und werden Jörn an den meisten Checkpoints persönlich treffen und berichten.

Video

Hier ein kleines Video direkt vom Start vom Yukon Arctic Ultra Marathon:

 

 

[Video] Interview mit Jörn Theissig

Interview am 6. Dezember

Anlässlich des Geburtstagsfestes von Otmar hatten wir Gelegenheit, Jörn ein paar Fragen zu stellen.

Susanne: Im Moment sammelst Du ja Spenden für den Yukon Lauf und soweit ich jetzt mitbekommen habe ist der schon in 60 Tagen und unsere Internetcommunity ist immer sehr sehr interessiert, wie Du Dich vorbereitest. Also 60 Tage hört sich viel an, aber wie ist denn so Dein Alltag im Moment?

Jörn Theissig: Mein Alltag im Moment ist unwahrscheinlich geprägt auf der einen Seite vom Spendengelder generieren und damit ja auch sagen also hier, ich bin Otmar unwahrscheinlich dankbar, dass er hier auch den heutigen Tag in den Dienst der Allgemeinnützigkeit gestellt habt. Weil es ist nicht selbstverständlich, dass einer an seinem 60. Geburtstag sein ganzes Geld dem Verein „Projekt Schmetterling e.V.“ zur Verfügung stellt, für die psychoonkologische Betreuung von Krebskranken und deren Angehörigen einsetzt.

Ansonsten bin ich auch gerade noch so in der Hochphase meines Trainings. Ich bin heute wieder 25 Kilometer durch den Frankfurter Stadtwald gelaufen mit zwei Autoreifen im Schlepp. Das dient dazu, um die Rumpfmuskulatur zu trainieren, weil ich da oben meine ganze Ausrüstung auf einer Pulka, einem speziellen Ziehschlitten, durch Eis und Schnee mit mir führen muss. Also meinen Schlafsack, mein Zelt, meine Verpflegung, meine Wasservorräte. Alles, was ich halt brauche, um bei Temperaturen bis zu minus 50 Grad in der kanadischen Einöde im Februar, vom 8. Februar bis 21. Februar, überleben zu können.

Susanne: Das klingt ja schon wirklich sehr sehr anstrengend. Wie machst Du das parallel zu Deinem Job? Wie geht das?

Jörn Theissig: Viel Zeit bleibt da wirklich in der Tat jetzt nicht mehr übrig, weil alles, also mein beruflicher Alltag verlangt mich auch sehr. Deswegen nutze ich jede freie Zeit im Moment, um mich halt im Training sowohl körperlich als auch mental darauf vorzubereiten. Dem Mentaltraining kommt auch eine sehr hohe Bedeutung zu bei so einem Vorhaben, denn ich werde da 13 Tage in absoluter Isolation verbringen. Ich werde acht Stunden von den 16 Stunden am Tag in absoluter Dunkelheit laufen. Dafür muss man sich nicht nur logistisch und körperlich vorbereiten, sondern auch geistig vorbereiten.

Susanne: Das ist auch eine Frage, die uns immer mal wieder erreicht. Bist Du jetzt lieber auf solchen Geburtstagen, wo sehr viele Menschen sind, wo sehr viel Musik ist, wo viel gelacht wird, oder bist Du ein Mensch der Einöde?

Jörn Theissig: Ich denke, das ist die Balance. Also sowohl das eine als auch das andere ist für mich wichtig. Also hier heute Abend zum Beispiel erlebe ich unwahrscheinlich viel Zuspruch, unwahrscheinliche Motivation und das gibt mir da oben in den einsamen Stunden dann die Power, die ich brauche, um die Tiefphasen – und die werden definitiv kommen da oben – überwinden zu können.

Susanne: Ah okay. Wie sieht es denn Ernährungstechnisch aus? Also wie ernährt man sich denn da, wenn man den ganzen Tag läuft?

Jörn Theissig: Ernährungstechnisch – es wird ein Schlaraffenland für mich. Also ich darf da oben all das essen, was ich hier nicht essen darf.

Susanne: Das ist?

Jörn Theissig: Ich werde mich überwiegend von Fetten ernähren. Ich werde auch zwei Wochen vorher meinen Körper ein wenig daran gewöhnen. Also ich bin ja geheißen, da oben zwischen 7.000 und 9.000 Kilokalorien zu mir zu nehmen. Für einen Menschen mal nachvollziehbar, ich bin da geheißen pro Stunde 300 bis 400 Kilokalorien zu mir zu nehmen und abends noch eine kalorienreiche Tütensuppe, damit ich dieses Spannungsfeld aus der enormen Kälte, der körperlichen Anstrengung und der stetig steigenden Müdigkeit überhaupt in der Lage bin zu überwinden. Das heißt ich werde essen: gesalzene Erdnüsse, Cashewkerne, Schokolade, Parmesankäse. Parmesankäse hat gegenüber dem normalen Käse den Vorteil, dass der Wassergehalt geringer ist, das heißt er gefriert da oben nicht. Aber auch so was wie Mars und Snickers, allerdings muss ich die Riegel dann vorher so ein zwei Stunden an meinen Körper nehmen, weil die sonst tiefgefroren sind und am Yukon ist der nächste Zahnarzt teilweise Meilen entfernt. [siehe auch unseren Beitrag „Ernährung beim Yukon Arctic Ultra (YAU)„]

Susanne: Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Das hört wirklich wie ein Schlaraffenland an und außerdem ist es ja auch so, dass es ja dann immer leichter wird, weil Du wirst die Sachen ja essen und dann wird ja der Rucksack immer leichter.

Jörn Theissig: Es wird leichter, aber ich habe auch, an drei Checkpoints kann ich Drop Bags hinterlassen, wo ich die Möglichkeit habe, Batterievorräte, Nahrungsmittel, Ersatzteile und so zu postieren und dann kann ich meine alte gebrauchte Kleidung und das, was ich nicht mehr brauche dort entsorgen. Ich muss zum Beispiel auch jedes Nahrungsmittel mit meiner Startnummer versehen, denn sobald ich etwas Müll auf dem Trail hinterlasse, werde ich disqualifiziert und ich finde das ist auch im Hinblick auf Umweltschutz und so eine sehr gute Regel, der ich mich da gerne unterwerfen werde.

Susanne: Das klingt ja wirklich sehr spannend. Ja, vielen Dank, lieber Jörn und an die Internetcommunity: Wenn Ihr Fragen habt, schickt sie per E-Mail, per Chat, per Newsletterantwort und der Jörn ist wirklich sehr sehr begeisterter Läufer, wie Ihr es mitbekommen habt, und wird alle Fragen sehr gerne beantworten.

Jörn Theissig: Auf jeden Fall! Ich danke Dir. Tschüss.

Worte Helfen Heilen – Warum sich Jörn für krebskranke Menschen engagiert.

Jörn Theissig läuft im Februar 700 km durch Eis und Schnee, um Spenden für die psychoonkologische Behandlung von krebskranken Menschen zu sammeln. Warum ihn dieses Thema auch während des Laufens bewegt…darüber hat er vor einigen Wochen bei seinem Trainingslauf am Mainufer gesprochen. Er berichtet in folgendem kurzen Film auch über ein bewegendes Gespräch, dass er mit einer Krebspatientin hatte. Aus solchen Gesprächen und aus der Unterstützung der Spender zieht Jörn auch seine Motivation und das erforderliche Durchhaltevermögen. Jede Spende kommt übrigens zu 100 % bei den Patienten an. Jörn finanziert seinen Sport und die Teilnahme am Yukon Arctic Ultra selbst. Wenn Sie eine Meilenpatenschaft für 100 € übernehmen, geht der komplette Betrag in die Finanzierung von Psychoonkologen. Der Verein Projekt Schmetterling e. V. kann damit bereits ein ausführliches Gespräch eines Psychoonkologen mit einem Patienten bezahlen. Jede Meilenpatenschaft ermöglicht so eine konkrete Gesprächstherapie von Patienten oder die Beratung der Angehörigen.

 

 

Erster Bericht am 1. November

Guten Morgen, Liebe Freunde,

Jörn hat eine anstrengende Nacht in Mainaschaff an der Strecke ins Wertheim Village verbracht. Die Main-Schifffahrt und ein zeitlich verwirrter Hahn haben ihm zu schaffen gemacht. Jetzt ist er wieder auf dem Weg.

SEHR früh am morgen, 6 Uhr, es ist noch dunkel:

 

etwas später am morgen, 35km vor Miltenberg:

Jörn´s Start in den Trainingslauf ins Wertheim Village war phänomenal

viele Menschen, tolle Stimmung, begeisterte Fans

Im Rahmen einer kleinen Zeremonie haben mehr als 50 Personen Jörn auf die Reise geschickt. Unter den Gästen waren viele Menschen, die entweder am Spendenzweck Anteil nehmen, oder als Extremsportler auch an der sportlichen Herausforderung interessiert sind. Der Direktor des UCT an der Uniklinik Prof. Dr. med. Brandts dankte Jörn und damit auch dem Verein für das Engagement und die Hilfe für die Betreuung in der Psychoonkologie.

 

Jörn hat eben selbst schon ein Video geschickt, das er auf dem iPhone aufgenommen hat. Bildqualität ist super, der Ton ist etwas gedämpft.

 

Und bereits vor dem Start hat sich TV und Presse geäußert

Rhein-Main-TV war bei dem Start dabei und hat Prof. Dr. med. Brandts und Bernhard Läpke vom Projekt Verein Schmetterling e.V. interviewt:


 

Die Frankfurter Neue Presse schreibt:

700 Kilometer durch Eis und Schnee
Zwei Wochen im Eis bei Minus 50 Grad: Ein Frankfurter Extremsportler wird am härtesten Ultramarathon der Welt in Kanada teilnehmen.

und ergänzt:

Er geht an seine Grenzen. Jörn Theissig, Kriminaloberrat des Bundeskriminalamtes und Frankfurter Extremläufer, wird am 8. Februar 2015 am „Yukon Arctic Ultra Marathon“ in Kanada teilnehmen, der als schwerster, kältester und härtester Ultramarathon der Welt gilt. Die Vorbereitung des Extremsportlers läuft schon seit einigen Monaten. In einem Kühlhaus hat er die Auswirkungen klirrender Kälte getestet. Nicht nur seinen Körper, auch seinen Geist hat er trainiert, um den Belastungen in Eis und Schnee trotzen zu können. Jetzt startet er zu einer letzten großen Trainingsaktion. Heute bricht Theissig zu einem dreitägigen Trainingslauf von Frankfurt bis in das Einkaufszentrum Wertheim Village auf.

Und in der Wertheim Village wird er bereits herzlich erwartet:

Für den 150 km langen Lauf ins Wertheim Village wird Herr Theissig ca. 48 Stunden benötigen und dort am 02. November, dem verkaufsoffenen Sonntag des Villages, um ca. 15.00 Uhr einlaufen. Bei seiner Ankunft wird er vom Team des Wertheim Villages und Ursula Bouffier, Ehefrau des hessischen Ministerpräsidenten und Schirmherrin des Vereins Projekt Schmetterling e.V., in Empfang genommen.

Der Anlass für den Lauf ist eine Sonderveranstaltung in der Wertheim Village

Sonderveranstaltung in der Wertheim Village

Sonderveranstaltung in der Wertheim Village

Großzügige Spende wird im Newsletter angekündigt

Parallel zum Spendenlauf werden Mitglieder des Verein Projekt Schmetterling e.V. am 31. Oktober und 02. November 2014 im Wertheim Village über ihre Charityarbeit aufklären und um Spenden bitten. Dies rundet das Wertheim Village mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro für den Verein Projekt Schmetterling e.V. ab, der an Frau Bouffier übergeben wird.

Und wenn Sie das gute Beispiel anregt, dann übernehmen Sie doch eine Meilenpatenschaft!